Fast ein Drittel der Berliner*innen – rund 800.000 Menschen – engagiert sich ehrenamtlich.
Sie bringen sich in Sportvereinen ein, schützen die Natur und leisten vor allem im sozialen Bereich unverzichtbare Arbeit.
Ehrenamtliche unterstützen in Berlin ebenso viele Menschen wie Hauptamtliche: Sie helfen wohnungslosen Menschen, engagieren sich in der Pflege, in der TelefonSeelsorge, in der Jugend- und Altenhilfe, in Migration und Integration – und spielen sogar eine zentrale Rolle im Katastrophenschutz.
Doch welche Bedeutung hat das Ehrenamt für die Zukunft unserer Stadt?
Die Initiative „Zukunft Berlin – Ehrenamt“ stellt wichtige Fragen:
Sind Ehrenamtliche der Rettungsanker des Sozialstaats, wenn öffentliche Mittel fehlen?
Dürfen zentrale gesellschaftliche Aufgaben allein auf freiwilligem Engagement lasten?
Erfahren Ehrenamtliche genügend Wertschätzung und Schutz – psychisch wie körperlich?
Und was bedeutet es für die soziale Infrastruktur, wenn das Engagement zurückgeht?
Vor allem: Können wirklich alle Menschen sich ehrenamtlich einbringen?
Diskutieren Sie mit!
Mit dabei sind Raed Saleh (SPD), Bettina Jarasch (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Pierre Du Bois (kleinanzeigen Deutschland) und Christian Ceconi (Berliner Stadtmission).
Anmeldung (für Fachpersonen und Politiker:innen) ; https://eveeno.com/zukunft-berlin-ehrenamt

